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Von kaiserlichem Status – unsere Handsemmeln

Bei uns am Naschmarkt gibt’s die perfekten Handsemmeln für ein gelungenes Frühstück oder die wohlverdiente Jause.

Wir alle kennen sie, doch ihr Ursprung bleibt schleierhaft. Die erste Erwähnung der Handsemmel, auch Kaisersemmel genannt, findet sich im 18. Jahrhundert. Auf einem Gemälde des Hofmalers Martin van Meytens, welches die Hoftafel in der großen Antecamera der Wiener Hofburg zeigt, ist sie zu sehen – Maria Theresia wusste einfach, was gut ist. Erfunden haben soll sie jedoch bereits 1750 ein Bäckermeister, der auf den Namen Kayser hörte. So mysteriös die Herkunft auch sein mag, zählt am Ende doch nur eines: Hauptsache sie schmeckt!

Der unverkennbare Geschmack ergibt sich dabei aus dem handgewirkten Teig. Dieser zeichnet sich durch eine lange manuelle Teigführung aus. Nach dem anschließenden Ruhen wird der Teig zu einer Scheibe geklopft – die sogenannten Laugen werden daraufhin mit der Hand Schritt für Schritt eingeschlagen, wodurch das Gebäck seine typische „Sternform“ erhält.

Am Ende steht eine knusprige, goldbraun gebackene Semmel, die von der „konservativen“ Variante mit Butter bis hin zu ausgefallen Kombinationen, etwa mit einer unserer herrlichen Käsesorten belegt, bei keinem Frühstück fehlen darf.

Kunst, die aufgeht – unsere Öfferlbrote

Bildschirmfoto 2017-09-06 um 17.46.43Madame Crousto lässt bitten: bei uns am Naschmarkt gibt’s die knackfrischen Brote aus der Dampfbäckerei Öfferl. Ihre Backwaren tragen solch klingende Namen wie Ulrich Urkorn, Robert de Vino, Rainer Roggen, Madmoiselle Crousto oder eben Madame Crousto

Die genannten Damen und Herren erkennt man bereits von Weitem am feinen Duft. Den Gaumen erfreuen diese perfekt gebackenen Brote schließlich mit einem vollmundigen und intensiven Geschmack, der sich nach dem ersten Biss in die herrlich knusprige Kruste entfaltet.

Das Erfolgsrezept dafür ist simpel: ins Brot kommen nur die feinsten biologischen Zutaten. Die ausschließlich in Handarbeit hergestellten Laibe gehen anschließend, im Dampfbackofen auf, was neben dem tollen Aroma der flaumigen Krume weiters den Vorteil birgt, dass die Brote länger frisch bleiben. Der Aufwand wird belohnt, denn am Ende steht ein qualitativ unschlagbares Brot, dass man das Öfferl’sche Backhandwerk bei jedem Bissen schmecken lässt!

Poehl X Bäckerei Öfferl

Wer sich selbst überzeugen möchte, schaut am besten kommenden Samstag, den 9. September, bei uns am Naschmarkt vorbei. Wir verkosten Madame Crousto & Co. – Sie sind wieder herzlichst eingeladen!

 

 

© oefferl.bio

Es wird wieder schweinisch – unsere Porchetta kehrt zurück!

Da werden Erinnerungen wach: Im September kehrt die herzhafte Porchetta wieder in ihrer Gänze bei uns am Naschmarkt ein. Doch wir lassen diesen all-time-favorite auch sonst nicht missen. Probieren Sie unbedingt unseren frischen Porchetta-Aufschnitt, denn es heißt wieder: So eine Schweinerei!

Absolutes Highlight: Das einzigartige Porchetta-Schwein aus Umbrien ist wieder da! Fein, mit Rosmarin abgeschmeckt, knusprig gebraten und mit köstlichen Gewürzen gefüllt, lässt sie bei ihrem bloßen Anblick jedem das Wasser im Mund zusammenlaufen – und bietet Schaulustigen die perfekte Kulisse für ihre Fotografie.

Wir genießen die Porchetta am liebsten kalt in einer unserer knusprigen Handsemmel oder mit knackigen Schwiegermutterzungen. Und was keinesfalls fehlen darf ist ein Glas Wein…gerne auch mehr.

Im September findet diese ganz besondere Sauerei wieder am Naschmarkt statt: Eine ganze 80 kg Porchetta-kommt zu uns auf den Naschmarkt und wird frisch für Sie aufgeschnitten – vorbeischauen und kosten!

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ZZ Top am Naschmarkt

ZZ Top steht für bärtigen Rock in Reinkultur. Unser „ZZ Top“, der Zehethofer Zirbenschnaps, ist das hochprozentige Pendant.

Die Likörmanufaktur Zehethofer hat sich ausschließlich hochwertigen Edelschnäpsen verschrieben. Das Repertoire der Manufaktur erstreckt sich dabei von österreichischen Klassikern über echte Raritäten bis hin zu ausgefallenen Exoten. An dieser Stelle soll es jedoch um den österreichischen Klassiker schlechthin gehen: den beinahe sagenumwobenen Zirbenschnaps von Zehethofer!

Aus frischen Lungauer Alpenzirben hergestellt, vereint dieser Schnaps im Duft wohlige Kräuter- und Holztöne. Setzt man das Glas erst an die Lippen an, offenbaren sich feine Noten von Zitrusfrüchten und unverkennbare Holz- und Harznuancen. Ein leichtes, dass dieser Schnaps nicht nur am Gaumen nachklingt, sondern auch Erinnerungen an hochalpine Wanderungen weckt, die den verdienten Schluck „Zirbenen“ erahnen lassen. Den Zirbenschnaps von Zehethofer schenkt man einfach gerne nach.

Getreu dem Motto:
„Als ich von den schlimmen Folgen des Trinkens las, gab ich sofort das Lesen auf.“ – Henny Youngman

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Zarter Genuss: Hartl’s Rillettes Mangalitza

Hartl’s Rillettes Mangalitza, aus dem Fleisch des edlen Mangalitza- Schweines hergestellt, überzeugt mit einzigartigem, würzig-herzhaften Geschmack.

Die ursprünglich aus Frankreich stammende Spezialität wird in der Grand Nation sowohl als Brotaufstrich wie auch pur als Vorspeise genossen.

Für die Rillettes von Hartl werden ausgesuchte Fleischstücke vom edlen Mangalitzaschwein mit Gemüse und Gewürzen verfeinert und für 6 bis 9 Stunden langsam geschmort. Das Ergebnis ist eine zarte Köstlichkeit, die ihresgleichen sucht. Am Ende steht ein köstlicher Aufstrich, der seinesgleichen sucht. Die einzigartige Delikatesse gibt es jetzt bei uns am Naschmarkt – unbedingt probieren!

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Wiener Gemischter Satz „Kosmopolit“ von Jutta Ambrositsch

Mit den Weinen der Vorzeigewinzerin Jutta Ambrositsch bringen wir Wiens Weinkultur auf den Naschmarkt. In ihrem Sortiment nimmt der Gemischte Satz eine besondere Stellung ein. Als Liebhaberin des Ursprünglichen und Unverfälschten pflegt Ambrositsch diese Ur-Wiener Spezialität, für die in einem Weingarten verschiedene Traubensorten angebaut und gemeinsam vergoren werden. Dabei sind Erntezeitpunkt und Mischverhältnisse feine Balanceakte, die maßgeblich über den späteren Erfolg des Weines entscheiden. Der Ursprung der Methode liegt wohl in der Risikominimierung, denn so konnten die Winzer etwaige Ausfälle einzelner Sorten leichter entbehren. Heute erlebt der Gemischte Satz wegen seiner Komplexität im Geschmack eine hochverdiente Renaissance. Wie es sich für einen echten Weltbürger gehört, hat Jutta Ambrositschs Kosmopolit seine Wurzeln in verschiedenen Gebieten – die Trauben stammen aus Weingärten von beiden Seiten der Donau. Weltmännisch ist auch sein Geschmack: Trotz seiner Leichtfüßigkeit sorgt er für ein frisches Säureerlebnis und eignet sich somit als Kompagnon für viele Gelegenheiten.

Besonders gut versteht er sich übrigens mit Italienern: Probieren Sie Ihn mit Grissini, Prosciutto und Oliven!

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